Referenz-Marketing-Erfolg

durch gezielte und strukturierte Kundenbefragungen. Erfahren und nutzen Sie was Ihre Kunden über Sie denken. 

Sie erhalten durch eine Befragung Ihrer Kunden

Mehr und lukrativere Kunden

  • Sie werben und verkaufen ergebnisorientiert zu werben und zu verkaufen.
  • Sie beweisen Ihren Kundennutzen und behaupten ihn nicht nur.
  • Sie erzielen höhere Preise und Honorare, da der Wert Ihrer Leistungen wesentlich deutlicher wird.

Zertifizierung Ihrer Stärken aus Kundensicht

  • zusätzliche Verkaufsargumente und eine nachhaltige Erhöhung des Unternehmenswerts.
  • Material für lebendige und authentische Webtexte.
  • Zitate und Erfolgsbeispiele, mit denen Sie jahrelang arbeiten können.
  • Hinweise und Tipps, wie Sie Ihre Leistungen noch wertvoller und kundenorientierter machen.
  • eine Stichprobenbefragung für Ihre ISO 9001 Zertifizierung.

Kundenbefragung erfolgreich durchführen

Die Vorgehensweise bei einer Kundenbefragung
  • Sie halten eine Excel-Liste, in die Sie die Interviewpartner mit Kontaktdaten eintragen.
  • Marcus Amann bespricht mit Ihnen kurz die von Ihnen ausgewählten Interviewpartner, zur optimalen Vorbereitung der Kundenbefragung.
  • Sie erhalten einen Formulierungsvorschlag, mit dem Sie die Bereitschaft für eine Befragung bei den ausgewählten Interviewpartnern telefonisch oder per Mail einholen.
  • Es werden Telefontermine für die Interviews vereinbart.
  • Marcus Amann führt die Interviews durch (in der Regel 10-15 Minuten, bei auskunftsfreudigen Interviewpartner 30 bis 40 Minuten) und zeichnet sie auf.
  • Die Interviews werden transkribiert und schriftlich ausgewertet.
  • Marcus Amann formuliert die Zitate und Erfolgsbeispiele.
  • Sie sehen die Auswertung der Kundenbefragung, die Zitate und Erfolgsbeispiele durch.
  • Eventuelle von Ihnen gewünschte Änderungen werden in die Zitate und Erfolgsbeispiele eingearbeitet.
  • amann.de holt die Freigaben und eventuelle Änderungswünsche bei den Interviewpartnern ein.
  • Die Zitate und Erfolgsbeispiele werden nochmals Korrektur gelesen, um Tippfehler zu beseitigen.
  • Sie erhalten die Zitate und Erfolgsbeispiele zur weiteren Verwendung.
Typische Interview-Fragen

In der Regel stellt Marcus Amann bei Kundeninterviews diese vier Fragen, die auf Sie angepasst und im Interview bei Bedarf durch weitere Fragen ergänzt werden:

  • „Was hat die Musterfirma für Sie gemacht?“. Hier wird die Leistung aus Kundensicht beschrieben.
  • „Was hat Ihnen das konkret gebracht?“ Dies ist der sachliche Nutzen, den Sie Ihren Kunden bieten.
  • „Was hat Ihnen auf der menschlichen Ebene in der Zusammenarbeit gut gefallen?“ Dies ist Ihr emotionaler Mehrwert.
  • „Wenn Sie, Frau Mustermann, einen Tipp hätten, wie Sie den Nutzen für Ihre Kunden noch zusätzlich steigern könnten, was wäre das?“ Hier ergeben sich oft sehr wertvolle Verbesserungstipps.
Warum Befragung Ihrer Kunden durch amann.de?
  • Nutzen Sie die langjährige Erfahrung von Marcus Amann als Wirtschaftsjournalist und hunderten durchgeführten Interviews im Rahmen von Kundenbefragungen.
  • Durch sein Gespür für Menschen und Situationen öffnen sich die Interviewpartner sehr schnell und offenbaren für Sie wertvolle Details und Hintergründe.
  • Die ausformulierten Zitate und Erfolgsbeispiele liefern Fakten, warum sich Ihre Kunden gerade für Sie entscheiden und erzählen Geschichten, mit denen Sie Sympathie und Vertrauen bei Ihren Idealkunden erzeugen.

Von amann.de erstellte Kundenzitate

Hier einige von zahlreichen im Rahmen einer Kundenbefragung erstellten Zitate und Kurz-Erfolgsbeispiele.

paulus-lager.de

Das Paulus-Lager war für uns der Rettungsanker und die Flucht nach vorne. 2015 machten wir ein Verlust von knapp 70.000 € mit 10,5 Mitarbeitern. 2016 haben wir mit 12,5 Mitarbeitern einen Gewinn von 63.000 € erwirtschaftet. Eine Steigerung von 192 Prozent. 2017 stieg der Gewinn weiter auf 100.000 €. Der Rohertrag pro Mitarbeiter und auch die Liquidität haben sich massiv verbessert. Das alles haben wir dem Paulus-Lager zu verdanken. Durch die gute Vorbereitung und die Erfolgsbeispiele von bereits optimierten Betrieben mit konkreten Zahlen, die uns Frau Paulus zur Verfügung stellte, hat auch die Bank sofort mitgezogen. Diese ist nach zwei Jahren von den Ergebnissen absolut begeistert.“

Wolfgang Günther, Geschäftsführer
Elotherm Anderson GmbH, 12 Mitarbeiter, Hänigsen


 Als ich die Kosteneinsparungen zusammengerechnet habe, konnte ich es erst gar nicht glauben. Das Paulus-Lager beschert uns jedes Jahr Kosteneinsparungen bzw. einen Mehrgewinn von 284.000 €. Durch die wegfallenden Suchzeiten sparen wir 86.000 € Personalkosten. In der Arbeitsvorbereitung 28.000 € und in der Lagerhaltung 20.000 €. Der Materialaufwand hat sich um 150.000 € reduziert. Darüber hinaus haben wir den Umsatz um 20 Prozent gesteigert, da wir eingesparte Arbeitszeit produktiver einsetzen konnten. Ohne das Paulus-Lage wäre dies nicht möglich gewesen, da der Laden heiß gelaufen wäre.“

Andreas Lohse, Geschäftsführer 
Lohse GmbH, 50 Mitarbeiter, Neumünster


 „Im Rahmen einer Nachkalkulation habe ich festgestellt, dass wir mit dem Paulus-Lager jedes Jahr 45.000 Euro sparen. Damit hat sich das Paulus-Lager schon im ersten Jahr amortisiert und beschert uns danach jedes Jahr die genannten Kosteneinsparungen. Allein mit dem Material, das wir im Lager gefunden haben, hat sich das Projekt von selbst finanziert. Auch meine persönliche Lebensqualität verbesserte sich nachhaltig.“

André Binroth, 
Sanitär Distelmeier GmbH, 12 Mitarbeiter, Hamburg


 „Dieses Jahr werden wir den Gewinn gegen über dem Vorjahr um 50.000 Euro steigern. Wir sind begeistert vom hohen wirtschaftlichen Nutzen des Paulus-Lagers. Die Zusammenarbeit im Projekt war einfach toll, auch, dass Ihr Berater beim Umsetzen aktiv angepackt hat.“

Sven Weimar, 
Fa. Glas Weimar, 6 Mitarbeiter, Taunusstein

meinrad.cc

„Je öfter ein Dokument – wie zum Beispiel ein umfangreiches Handbuch – überarbeitet oder ergänzt wird, desto geringer werden die zu übersetzenden Anteile.

Wir schätzen die Kompetenz und Professionalität im Umgang mit unseren anspruchsvollen Dokumenten und die daraus entstandene Durchgängigkeit und Kontinuität. Zur Vereinfachung unseres Übersetzungsprozesses und für die Gewährleistung der Projektvollständigkeit liefern wir MEINRAD.cc immer das ganze Projekt. MEINRAD.cc extrahiert die zu übersetzenden Teile, übersetzt sie und liefert das gesamte Projekt wieder fertig an uns zurück, sodass unsere Redaktoren ihre Arbeitszeit für ihre Hauptaufgaben nutzen können.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis von MEINRAD.cc bewerte ich im Quervergleich zu anderen als sehr gut und gewinnbringend für das Unternehmen.“

Thomas Volkart
Dokumentation BYSTRONIC


 „Wir lassen interne Mitteilungen, Pressetexte und unser gesamtes Kundenmagazin bei MEINRAD.cc durch Native Speaker übersetzen. Dies geschieht sehr schnell und ich kann mich darauf verlassen, dass die Übersetzungen fachlich stimmen. Es sind kaum Rückfragen notwendig.

Über das Online-Kundenportal erfahre ich den Status der Übersetzungen und erhalte eine Dokumentation des gesamten Prozesses. Das CAT-Tool beschleunigt und verbessert den Prozess zusätzlich. Ich muss keine Dokumente mehr per E-Mail hin- und herschicken. Ich sehe, woran der Übersetzer aktuell arbeitet. Ich kann dann sofort Änderungen vornehmen. Dadurch entsteht für beide Seiten ein ständiger Lerneffekt. Es macht richtig Spaß, damit zu arbeiten.“

Agnes Zeiner
Senior Customer Communication Manager oerlikon


 „Als Medizintechnik-Unternehmen unterliegen wir strengen Reglementierungen. Die Übersetzer müssen deshalb entsprechenden Anforderungen entsprechen. Mit MEINRAD.cc haben wir einen Partner, der diese Anforderung erfüllt und die Übersetzung in über 30 Sprachen durch Fachübersetzer koordiniert.

Wir liefern nicht einzelne Texte, sondern komplette CAT-Tool-Projekte. Bereits übersetzte Teile werden durch das Translation-Memory von MEINRAD.cc erkannt und nicht noch mal bearbeitet. Das übersetzte Projekt brauchen wir dann nur noch importieren. Dies spart viel Zeit und Geld.

Das Projektmanagement von MEINRAD.cc ist sehr professionell, kompetent, termingerecht und zuverlässig. Sie fühlen sich nicht wie eine externe Firma an, sondern wie eine Abteilung und Arbeitskollegen von uns.“

Doris Wimmer
Marketingmanagerin MEDEL


 „Da die Viren-Scanner immer aggressiver wurden, haben wir zu übersetzende Dateien nicht mehr per E-Mail verschickt, sondern über Dropbox oder andere Cloud-Services ausgetauscht. Aber auch das war keine optimale Lösung. Die haben wir jetzt im Kundenportal von MEINRAD.cc.

Es ist sehr gut strukturiert und einfach zu bedienen. Wir laden ein Projekt hoch und erhalten sofort eine Schätzung was die Übersetzung kostet und wie lange sie voraussichtlich dauert. Das fertig übersetzte Projekt erhalten wir auf dem gleichen Weg zurück. Das erleichtert uns die Arbeit enorm.

Ein weiterer Vorteil in der Zusammenarbeit: MEINRAD.cc arbeitet mit den gleichen Übersetzungstools wie wir. Dadurch gibt es nie Konvertierungsprobleme. Die unkomplizierte und sehr sympathische Art der Betreuung ist für uns ein weiterer Mehrwert.“

Frank Kobs
Leiter Software-Entwicklung PaletteCAD

stallplanung.at

Wir haben uns aufgrund der langen Erfahrung und der zahlreichen Referenzprojekte für eine Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Minichshofer entschieden. Durch das gemeinsam optimierte Konzept, für die Anordnung von Heustock, Melkeinrichtungen und Stall und die günstigere Vergabe der Aufträge haben wir etwa 10 Prozent der ursprünglich mit 1,5 Millionen Euro veranschlagten Bausumme eingespart. Allein dadurch hat sich die Investitionen in die Zusammenarbeit mit Minichshofer mehr als bezahlt gemacht. Durch die optimierten Arbeitsabläufe im Stall benötigen wir außerdem mindestens eine halbe Arbeitskraft weniger. Dies ist nochmals ein erheblicher monatlicher Kostenvorteil.

Fritz Holzhey
Privatinvestor Schongau (Bayern)


Wir wollten kein Produkt von der Stange, sondern eine individuelle Betreuung. Minichshofer hat aus zahlreichen Stallbau-Projekten viel Erfahrung. In jeder Bauphase – von der Planung, über die Genehmigung, Ausschreibung und beim Bau – hatten wir einen Fachmann an der Seite, der uns einen von Baufirmen unabhängigen Rat gab, mit dem wir uns austauschen konnten und uns aktiv unterstützte. Alle Fehler, die man beim Bau eines Stalls machen kann hat das Planungsbüro Minichshofer schon miterlebt und bewahrte uns davor. Durch das bessere Einholen und Verhandeln der Angebote haben wir mehrere 10.000 Euro gespart. Allein dadurch hat sich das Honorar für Minichshofer mehr als amortisiert.“

Thomas Lanzer-Breitfuß


Wir sind ein Zusammenschluss von neun Landwirten. Da wir keine Bauexperten sind, hat uns das Planungsbüro Minichshofer bei der Planung, Genehmigung und beim Bau unserer neuen Kompostieranlage viel Zeit, Ärger und Kosten erspart. Durch die Erfahrung von Stefan Minichshofer haben wir zum Beispiel durch eine professionelle Ausschreibung und sein Verhandlungsgeschick 40.000 bis 50.000 Euro eingespart. Allein dadurch hat sich das Honorar mehr als gerechnet. Die Genehmigung einer Kompostieranlage ist in Österreich nicht einfach. Auch hierbei hat uns Stefan Minichshofer intensiv unterstützt, alles für uns erledigt und einen komplizierten Kanalanschluss durchgebracht. Durch sein professionelles Engagement haben wir insgesamt zirka fünf Wochen eigene Arbeitszeit gespart.

Martin Forstner
Obmann der Kompostiergemeinschaft Kronstorf (Oberösterreich)


In Stefan Minichshofer hatte ich beim Bau unseres zweiten Schweinemast-Stalls stets einen kompetenten Ansprechpartner, auf den ich mich verlassen und mit dem ich alles besprechen konnte. Er hat mir stets ehrlich gesagt, was Sinn oder keinen Sinn macht. Durch einen von ihm verbesserten Entwurf und das von ihm durchgeführte Ausschreibungsverfahren haben wir viel Geld gespart. Durch seine Erfahrung hat er Schwierigkeiten im Genehmigungsverfahren sehr schnell gelöst. Das wäre mir selbst nie gelungen und hat meine Nerven enorm geschont. Durch die Prüfung der Verträge mit den Baufirmen und den Gewährleistungspflichten war ich rechtlich stets auf der sicheren Seite und die Kosten wurden eingehalten. Auch in Sachen Investitionsförderung hat er mir wertvolle Informationen geliefert.

Johannes Lembacher
Maissau, Wilhelmsdorf (Niederösterreich)

aramis-training.de

Ralph Hauck überzeugte uns mit seiner Fähigkeit unsere Situation und Ziele sehr schnell zu erfassen, daraus griffige Konzepte zu entwickeln, seiner Persönlichkeit und, dass er und seine Co-Trainer in realen Kunden- und Mitarbeitergesprächen dabei waren und unmittelbares Feedback gaben. Dies führte zu einer sehr hohen Umsetzungsquote und sofortigen sowie nachhaltigen Umsatzsteigerung.

Astrid Westermann, Leiterin Koordination Personalentwicklung Axel Springer


Ralph Hauck hat unsere Shopberater im Außendienst so geschult, dass Potentiale über die reine Kundenbetreuung genutzt werden können. Ziel war es, eine Win-Win-Situation für die bestehenden Kunden zu schaffen und auch gezielt neue Handelspartner zu gewinnen. Dazu hat Herr Hauck zunächst eine Bestandsanalyse erstellt, indem er an zwei Tagen mit Außendienstmitarbeitern unterwegs war und sich einen ersten Eindruck verschafft hat. Diese Analyse war Basis für die Trainings, die sich als sehr praxisnah erwiesen haben. Die Mitarbeiter haben sich von Anfang mit dem, was er und vor allem wie er es vermittelt hat, sehr wohl gefühlt. Dabei spielten Wiederholungen mit ergänzenden Videoanalysen und die Behandlung von Einwänden aus der täglichen Praxis eine große Rolle. Das Ergebnis der bisherigen Zusammenarbeit ist beeindruckend. Wir haben den Umsatz durch die Unterstützung von Ralph Hauck innerhalb von dreieinhalb Jahren im hohen zweistelligen prozentualen Bereich gesteigert.

Marko G. Unger, Verkaufsleiter Convenience, EDEKA C+C großmarkt GmbH


In der telefonischen Beratung unserer Kunden kamen wir irgendwann an einen Punkt, an dem aus eigenen Mitteln keine Weiterentwicklung beim Cross- und Upselling mehr möglich war. Durch die Unterstützung von Ralph Hauck gelang es uns, den Vertriebsumsatz im telefonischen Kundenservice um 20 Prozent zu steigern und Effizienzpotenziale zu heben. Er gewann unsere Mitarbeiter, und auch unseren Betriebsrat für die Idee des Cross-Sellings entlang von Kundenbedürfnissen, so dass wir heute beispielsweise stärker modulare Angebote unterbreiten statt Basistarife anzubieten. Wir freuen uns, denn die Zufriedenheit unserer Kunden ist gestiegen und Mitarbeiter berichten von positiven Kundenfeedbacks. Ralph Hauck war auf allen Ebenen in diesem Prozess involviert, bei der strategischen Konzeptentwicklung sowie beim Training und Coaching der Führungskräfte.

Michael Werkle, verantwortlich für die Neuorganisation des telefonischen Kundenservice bei der AXA Customer Care GmbH

Von amann.de erstellte Erfolgsbeispiele

Hier einige von zahlreichen im Rahmen einer Kundenbefragung erstellten Erfolgsbeispiele. Mit Ausgangssituation, Vorgehensweise, einzigartigen Ergebnissen und Kundenstimmen.

Steigerung des Pro-Kopf-Ertrags um 14 Prozent

Martin Liebelt hat sich zusammen mit Lars Giese durch die Übernahme einer Tischlerei und drei Mitarbeitern 1999 selbständig gemacht. Der Betrieb wurde von Jahr zu Jahr größer und hat mittlerweile 38 Mitarbeiter.

2014 entschieden sich er und sein Partner den Betrieb in drei wirtschaftlich eigenständige Bereiche mit getrennter Geschäftsführung, eigenem Mitarbeiterstamm, Kostenstellenrechnung und Finanzbuchhaltung zu gliedern. „Wenn wir unseren Betrieb schon strategisch neu ausrichten, dann wollten wir auch die Materialbewirtschaftung systematisieren“, begründet Liebelt die Entscheidung für das Paulus-Lager.

Suchzeiten auf Null gesunken

„Wir hatten auch schon vorher unsere 4000 Artikel recht ordentlich bewirtschaftet. Die Suche nach Material verschlang aber noch zu viel Zeit. Frau Paulus half uns deshalb auch dabei, unseren Mitarbeitern klar zu machen dass die Suchzeiten und weniger das Material Kostentreiber sind. Diese haben sich durch das Paulus-Lager auf Null reduziert.“

Transparenter Materialfluss und effektive Zusammenarbeit mit Lieferanten

Durch die Artikelverwaltung im Rahmen des Paulus-Lagers ist der Materialfluss bei Giese & Liebelt wesentlich transparenter geworden. Dies wirkt sich auch auf die Zusammenarbeit mit den Lieferanten aus. „Wir lassen uns nur noch an zwei Tagen in der Woche beliefern und arbeiten nur mit Partnern, die sich daran halten.“

Schnellere Abwicklung der Baustellen

Alle für die Baustellen benötigten Materialen stehen durch das Paulus-Lager bis zur letzten Schraube zu 100 Prozent termingerecht zur Verfügung. „Vorher haben wir mit dreiviertel des benötigten Materials die Baustelle fertiggemacht und dann aufgelistet was noch fehlt. Was die Fertigstellung der Baustelle hinauszögerte. Jetzt weiß jeder Mitarbeiter, der zur Baustelle fährt, dass alles da ist, was benötigt wird.“

Pro-Kopf-Rohertrag um 14 Prozent gestiegen

Von 2014 auf 2016 ist der Pro-Kopf- Rohertrag bei Giese & Liebelt von 32.213 auf 36.673 Euro bzw. 14 Prozent gestiegen. „Ohne das Paulus-Lager hätten wir dies nicht in diesem Ausmaß geschafft“, ist Liebelt überzeugt.

Hohe Akzeptanz durch die Mitarbeiter

Ein gutes und motiviertes Team ist Liebelt sehr wichtig. „Frau Paulus hat es geschafft, sofort alle Mitarbeiter mit ins Boot zu nehmen. Ausschlaggebend dafür war auch, dass sie durch ihre eigene Schreinerei schon Holz geschnüffelt hat und entsprechend authentisch auftrat und wichtige Dinge mit hoher Überzeugungskraft ohne lange Diskussionen durchsetzte.“

Ein Tag Zeitersparnis durch selbstlaufendes Lager

Des Paulus-Lager ist so aufgebaut, dass sich die dadurch geschaffene Ordnung von selbst aufrechterhält. „Alles hat wirklich bis zur letzten Schraube seinen festen Platz. Alles ist sauber, ordentlich und wird ohne Suchen gefunden. Das Paulus-Lager ist ein Selbstläufer. Ich bekomme überhaupt nicht mit, was wann nachbestellt wird. Ich lasse mir nur alle zwei Monate kurz berichten, ob es Schwierigkeiten mit einzelnen Lieferanten gibt. Dadurch spare ich einen Tag pro Woche, den ich an anderer Stelle sinnvoller einsetzen kann.“

284.000 € mehr Gewinn und Entlastung für den Chef

Andreas Lohse war mit der Lagersituation seines seit 1976 bestehenden Sanitär-und Heizungsunternehmens sehr unzufrieden. Die Monteure haben sich morgens oder schon abends in der Firma getroffen um das für die Baustellen benötigte Material zusammenzutragen. Da es keine definierten Lagerorte gab, war dies mit enormen Zeitverlusten verbunden.

„Der für das Bauprojekt verantwortliche Monteur suchte das Material. Seine Baustellenmannschaft von zwei bis vier Monteuren stand herum und trank Kaffee. Unsere Mitarbeiter waren unzufrieden, weil ihnen viel Arbeitszeit durch die aufwendige Sucherei verloren ging und die Baustellen sich dadurch verzögerten. Die verloren gegangene Zeit musste durch mehr zusätzlichen Arbeitseinsatz oder Klimmzüge in der Verwaltung ausgeglichen werden, was erhebliche Mehrkosten verursachte.“

Vieles wurde nicht gefunden oder doppelt bestellt

Vieles wurde auch trotz intensiven Suchens nicht gefunden. Das nicht gefundene Material wurde deshalb doppelt bestellt. 2014 lernte Lohse Doris Paulus und ihr Lageroptimierungs-System in einem Seminar seines Großhändlers kennen. Einige Zeit später entschied er sich für die Einführung in seinem Betrieb. „Als ich meinen Führungskräften davon erzählte, haben diese erst einmal ihre Augen gerollt, was da jetzt wieder auf sie zukommt.“

Als Paulus in zwei bis drei Terminen vor Ort die Vorteile und Funktionsweise des Paulus-Lagers erläuterte, hat auch die Führungsebene das Potenzial das darin steckt verstanden. „Der anfängliche Widerstand hat sich in Luft aufgelöst“, berichtet Lohse. Mit den durch das Paulus-Lager erzielten Ergebnissen ist er hochzufrieden.

86.000 Euro Kostenersparnis durch weniger Suchen und Warten

„Wir haben jetzt ein aufgeräumtes, sortiertes und durchdachtes Lager. Die Materialflüsse sind sowohl im Lager als auch auf den Baustellen klar definiert, für alle Mitarbeiter nachvollziehbar und transparent.“ Da das gesamte Material sofort ohne Suchen zur Verfügung steht, Such- und Wartezeiten wegfallen, ergeben sich enorme Einsparungen bei den Personalkosten. „Jeder unser 35 Monteure spart dadurch eine halbe Stunde am Tag. Das entspricht einer Kosten-Reduktion von 86.000 € pro Jahr.“

20 Prozent mehr Umsatz

Das Paulus-Lager deckt bei Lohse den gesamten Materialfluss ab. „Ich wundere mich, wie wir das früher hinbekommen haben und wie einfach und zuverlässig jetzt alles läuft. Den Zeitgewinn können wir nutzen, um wirtschaftlicher und produktiver zu arbeiten. Im Geschäftsjahr 2015/2016 erzielten wir dadurch eine Umsatzsteigerung von 5,1 auf 6,1 Millionen Euro bzw. 20 Prozent. Ohne das Paulus-Lager wäre dies nicht möglich gewesen, da der Laden heiß gelaufen wäre.“

Enorme Zeitersparnis für den Chef und die Führungsebene

Vor der Einführung des Paulus-Lagers liefen alle Bestellungen und Meldungen über nicht zeitgerecht vorhandenes Material über Lohses Schreibtisch, was zu einer enormen persönlichen Belastung führte. „Ich bin bis zu 85 Stunden in der Woche hier gesessen und habe irgendwann gemerkt, dass dies auch gesundheitlich nicht so weitergehen kann.

Aktuell arbeite ich nur noch 50 bis 55 Stunden in der Woche. Das Paulus-Lager hat auch mir persönlich sehr viel gebracht.“ Die Materialbestellungen für die Baustellen werden direkt durch die Monteure ausgelöst. Standardmaterial fürs Lager wird über das Kartensystem in Kombination mit der Paulus-Software bestellt. „Damit habe ich jetzt überhaupt nichts mehr zu tun. Wir brauchen auch nicht mehr zu telefonieren, alles geschieht auf Knopfdruck. Meine Führungsebene und ich haben stets den Überblick, was wann wofür bestellt wurde und lagert.“

Auch seine drei Führungskräfte (Arbeitsvorbereitung und Projektleiter) sparen durch das Paulus-Lager jeder rund 10 Stunden Arbeitszeit in der Woche. Übers Jahr gesehen ergibt dies eine Personalkostenersparnis von rund 28.000 Euro.

Effiziente Verwaltung auf Knopfdruck

Im Zuge der Lageroptimierung wurde die Verwaltung auch gleich mit optimiert. Lohse hat auf Empfehlung Paulus das elektronische Leitz-Ordner-System eingeführt. „Mein Traum war schon immer das papierlose Büro. Vorher mussten wir alles händisch machen. Wenn eine Frage oder ein Problem auftauchte mussten wir aufstehen, den passenden Papierordner oder die Bauakte suchen, nachschlagen und umständlich eine Lösung herbeiführen. Jetzt steht mir, meinen Arbeitsvorbereitern und Projektleitern alles sofort auf Knopfdruck am PC-Arbeitsplatz zur Verfügung.“

Materialaufwand im Lager um 150.000 € reduziert

Der Materialaufwand hat sich durch die Einführung des Paulus-Lagers halbiert. „Wir haben vorher im Laufe eines Geschäftsjahres bis zu 300.000 € Material durch das Lager geschleust. Im Rahmen der Inventur waren jedoch nur ca. 150.000 € nachvollziehbar. Der Rest verschwand irgendwo im Nirwana. Der Materialeinsatz für das Lager hat sich durch die bessere Zuordnung und Transparenz des Materialflusses um zirka die Hälfte reduziert.“

20.000 Euro Personalkosteneinsparung für die Lagerhaltung

Der Zeiteinsatz für die Verwaltung des Lagers hat sich deutlich reduziert. Der Lagerist hat es jetzt wesentlich einfacher, weil er seltener durchs Lager laufen und schauen muss wo etwas fehlt. „Früher brauchte er noch einen Halbtages-Lageristen zur Unterstützung. Diese Stelle und damit Personalkosten von 20.000 Euro konnte durch das Pauluslager eingespart werden.“

Deutlicher Schritt nach vorne bei der Retourenabwicklung

Für Lohse ist die Behandlung der Retouren im Rahmen des Paulus-Lagers ein großer Pluspunkt. Dies wird von seinen Großhändlern genauso gesehen. „Wir führen wesentlich weniger Material an die Lieferanten zurück und auch die Abwicklung ist deutlich besser geworden. Dies begeistert mich wirklich. Die Monteure füllen das Materialrückgabe-Formular aus und der Lagerist oder die Verwaltung leitet die Retouren ein und kontrolliert die korrekte Abwicklung.“ Lohse ist durch deutlich weniger Retouren auch für die Lieferanten attraktiver geworden.

Früher wurde zwar auch für Material das von der Baustelle zurückkam ein Rücklieferschein geschrieben, aber nicht mit woanders benötigten Material abgeglichen. „Dadurch konnte es vorkommen, dass zehn Fittinge zurückgingen und am gleichen Tag 20 neue Fittinge bestellt wurden. Das eine Ende wusste nicht, was das andere macht.“

Höhere Attraktivität als Arbeitgeber und übergebbares Unternehmen

„Das Paulus-Lager hat mich auch als Arbeitgeber interessanter gemacht. Durch die klaren Strukturen finden sich neue Mitarbeiter schneller zurecht. Der Druck und die Unsicherheit sich an eine neue ungewohnte Umgebung anzupassen ist deutlich geringer geworden.

Das Paulus-Lager hat auch den Wert des Betriebes nachhaltig gesteigert. „Es hat das Unternehmen auch von mir unabhängiger gemacht. Damit ist es besser verkauf- bzw. an einen Nachfolger übergebbar. Dieser erhält mit dem Paulus-Lager ein sehr gut arbeitendes und funktionierendes System.“

Zuverlässigere Abwicklung der Baustellen

Da jeder Wareneingang schon im Voraus geprüft wird und das benötigte Material zeitgerecht zur Verfügung steht, haben sich die Fehl- und Anfahrten zu den Baustellen deutlich reduziert. „Wir arbeiten jetzt – vor allem im Bereich Privatkunden – verlässlicher.“

Erfahrene und kompetente Projektleitung

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei Einführung des Paulus-Lagers war für Lohse die Erfahrung und die Persönlichkeit von Doris Paulus. „Sie hat die Gabe, dass Sie auf die Charaktere jedes Menschen sehr gut eingehen und auch wichtige Informationen für jeden verständlich erklären kann. Sie hat als betriebsfremde Person die gesamte Mannschaft sofort eingefangen. Jeder Mitarbeiter war am Ende hochzufrieden und hat gesagt, hier tut sich etwas, was wirklich Sinn macht“

Entscheidend für den Projekterfolg war auch, dass Paulus selbst ein Handwerksunternehmen geführt hat und weiß worauf es darin ankommt. „Sie sprach mit unseren Monteuren auf Augenhöhe und hat von Anfang an jeden Mitarbeiter aktiv in das Projekt eingebunden.“

 

Alle Vorteile des Paulus-Lagers auf einen Blick

  • 86.000 Euro weniger Kosten und mehr Gewinn durch Wegfall von Such- und Wartezeiten.
  • 20 Prozent mehr Umsatz.
  • 20 bis 30 Stunden weniger Arbeit für den Inhaber in der Woche
  • 10 Stunden weniger Arbeitszeit bzw. Personalkosten-Reduktion von 28.000 Euro bei den Arbeitsvorbereitern und Projektleitern.
  • Einsparung von 20.000 Euro Personalkosten bei der Lagerleitung.
  • Reduzierung des Materialaufwands im Lager um 150.000 Euro.
  • Einsparungen bei der Retourenabwicklung und höhere Attraktivität bei den Lieferanten.
  • Gestiegene Anziehungskraft als Arbeitgeber und effizientere Verwaltung.
20 Prozent Umsatzplus

AXA Customer Care berät mit 500 Service-Mitarbeitern Versicherungskunden, die direkt und nicht über eine Agentur betreut werden per Telefon, Social Media oder E-Mail. 60 der 500 Mitarbeiter sind im Vertrieb für Vertragsänderungen oder -erweiterungen zuständig. „In der telefonischen Beratung unserer Kunden kamen wir irgendwann an einen Punkt, an dem aus eigenen Mitteln keine Weiterentwicklung beim Cross- und Upselling mehr möglich war.“, beschreibt Michael Werkle, Projektleiter für die Neuorganisation des telefonischen Kundenservice die Ausgangssituation.

Passgenauer Projektentwurf und zügige Umsetzung

„Ich kannte Ralph Hauck und seine Arbeit schon von früher.“ Nach ersten Sondierungsgesprächen, in denen die Wünsche und Ziele an eine Zusammenarbeit besprochen würden, hat sich Hauck vor Ort ein Bild gemacht. „Er hat dann relativ schnell einen Projektentwurf vorgestellt, den wir gemeinsam an ein bis zwei Stellen angepasst haben und der kurz darauf von der Geschäftsführung genehmigt wurde. Danach sind wir direkt mit den von ihm zur Verfügung gestellten Trainern in den Rollout gegangen.“

Effizienzpotenziale im telefonischen Vertrieb gehoben

Mit einem beachtlichen Ergebnis. „Als wir 2013 begonnen haben, mit Ralph Hauck zu arbeiten, waren 120 Mitarbeiter im telefonischen Vertrieb tätig. 2014 erzielten wir mehr Umsatz, obwohl weniger Mitarbeiter im telefonischen Vertrieb tätig waren.“ Dazu wurden die Vertragsprodukte einfacher gestaltet und Vertriebsmitarbeiter erhielten Schulungen im Bereich kundenorientiertes Cross-Selling, so dass AXA Customer Care heute beispielsweise stärker auf modulare Angebote setzt und davon absieht, Basistarife anzubieten. „Dabei bewies Ralph Hauck das Gespür, den für das jeweilige Projekt am besten geeigneten Trainer auszuwählen.“

Die richtigen Nutzenargumente, um auch intern zu überzeugen

Bevor Kunden am Telefon modulare Angebote unterbreitet werden konnten, galt es zunächst intern vom Projekt zu überzeugen. Hauck hat Werkle auch bei der Darstellung des Nutzens der Trainingsmaßnahmen unterstützt, um die notwendigen Etats zu erhalten oder die notwendigen Fürsprecher mit ins Boot zu holen.

Motivation durch positives Feedback und Erfolgsbeteiligungen

„Als deutlich wurde, dass unsere Kunden durch individuell auf sie zugeschnittene Alternativangebote zufriedener aus dem Gespräch herausgingen, war dies ein Aha-Moment und Schlüsselerlebnis für die Mitarbeiter.“ Neben der Motivation durch die gestiegene Kundenzufriedenheit wurden die Servicemitarbeiter auch am finanziellen Erfolg ihrer Bemühungen beteiligt.

Ehrlich und direkt

Werkle schätzt auch die Ehrlichkeit Haucks. „Er ist geradeheraus und unverblümt. Wir führen einen sehr transparenten und offenen Dialog. Wenn der andere von etwas nicht überzeugt ist, dann wird dies auch offen gesagt und müssen nicht auf politische Korrektheit achten.“

Verkaufsleiter als Coaches und Feedback-Partner

 „Unser Vertrieb sollte crossmedialer gestaltet werden, indem die klassischen Printverkäufer Online-Angebote stärker mit verkaufen und die Führungskräfte sollten Coaches werden, die unmittelbares Feedback geben“, beschreibt Astrid Westermann Leiterin Koordination Personalentwicklung der Axel Springer SE die an Ralph Hauck gestellte Aufgabe.

Genaues Zuhören und frische Ideen

„Es ging um ein völlig neues Trainingskonzept in unserem Unternehmen und es war nicht einfach einen geeigneten Trainer dafür zu finden. Die Wahl fiel auf Ralph Hauck, weil er das beste Konzept hatte. Er hat genau hingehört, was wir brauchen, immer wieder nachgefragt und war sehr schnell in der Lage, unsere Grundideen zu erfassen und eigene, frische Ideen einzubringen.“

Umsätze signifikant gestiegen

Gemeinsam mit den Anzeigenleitern und der Personalentwicklung erarbeitete Hauck ein Konzept. Die Geschäftsleitung war dabei ständig eingebunden, da sie das Thema als sehr wichtig betrachtete. Innerhalb eines Jahres wurden die Anzeigenleiter und Außendienstmitarbeiter trainiert. Dabei befähigte Hauck die Anzeigenleiter in die Rolle eines Coaches für Ihre Anzeigenverkäufer zu schlüpfen und noch bewusster Ihre Führungsrolle auszuüben. „Durch das von Ralph Hauck entwickelte Vertriebs- und Schulungskonzept und die darauf aufbauenden Trainings und Coachings stiegen die Umsätze nachhaltig“.

Unmittelbares Feedback an der Bordsteinkante

„Ein wesentlicher Aspekt war das sofortige Feedback, dass er nach jedem Gespräch, bei dem er dabei war, gegeben hat. Dadurch konnte jeder, das was er gut gemacht hat verstärken oder was er noch besser machen könnte verändern.“ Hauck ist immer wieder bei realen Kundengesprächen mitgegangen und hat den Außendienstmitarbeitern mit den Worten von Westermann „an der Bordsteinkante“ Feedback gegeben. „Diese unmittelbaren und klaren Rückmeldungen kamen bei den Mitarbeitern sehr gut an.“

Starke und einfühlsame Trainerpersönlichkeit

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist für Westermann die Persönlichkeit Haucks. „Durch seine sehr wertschätzen Art und Weise, wie er mit Menschen umgeht und Feedback gibt hebt er sich als Trainer sehr hervor. Er ist immer wohlwollend, trifft aber dennoch stets den Kern der Sache. Die Bewertung seiner Trainings sind exzellent, er gehört innerhalb unseres Konzerns zu den Top 5 Trainern.“

Ideenvielfalt und praktikable Konzepte

Für Westermann ist Hauck „eine gute Mischung aus Erfahrung und Pioniergeist. „Man kann mit ihm sehr gut neue Dinge entwickeln. Dabei bringt er bereitwillig sein ganzes Wissen und seine Erfahrung ein. Das macht den für uns als Trainingspartner äußerst wertvoll. Seine Konzepte sind sehr individuell und nicht von der Stange. Selbst in lockeren Kaffeegesprächen erkennt er schnell, was notwendig ist, skizziert konkrete Ideen und entwickelt im Anschluss griffige Konzepte. Dieses gegenseitige Bälle hin und her werfen gefällt mir sehr und entspricht der Geschwindigkeit in unserem Unternehmen. Ralph Hauck

10 % der Baukosten und halbe Arbeitskraft eingespart

Nachdem der im Besitz des Privatinvestors Fritz Holzhey befindliche Bauernhof im Schongau in Bayern abbrannte, entschieden er und sein Pächter, dass dieser nicht mehr aufgebaut, sondern an einer anderen Stelle neu errichtet wird. Auch ein wesentlicher Grund für die Aussiedlung war, dass der alte Bauernhof in einem Wohngebiet liegt. Für den Neubau suchte Holzhey ein auf Stallbau spezialisiertes Planungsbüro. Aufgrund der langen Erfahrung und zahlreicher Referenzprojekte fiel die Entscheidung auf das Planungsbüro Minichshofer.

Betreuung von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme

Bereits in der Konzeptionsphase unterstützte Matthias Kramer – einer der beiden Geschäftsführer des Planungsbüros – Holzhey. „Er war bei der Entscheidung den reinen Milchbetrieb von der Silowirtschaft auf Bio und Heumilch umzustellen maßgeblich beteiligt. Dazu rechnete er mehrere Varianten durch, damit diese werteorientierte Entscheidung auch wirtschaftlich Hand und Fuß hat“, beschreibt Holzhey den ersten Schritt der Zusammenarbeit.

Mit der Erfahrung aus Hunderten begleiteten Genehmigungsverfahren bereitete das Planungsbüro Minichshofer die Unterlagen so vor, dass diese von der Baubehörde in kurzer Zeit anstandslos genehmigt wurden. „Das kann man als Privatperson in dieser Weise nie bewerkstelligen“, ist Holzhey von der professionellen Vorgehensweise begeistert.

Auch die komplette Ausschreibung, Angebotseinholung und der Vergleich der Angebote der Firmen wurde vom Planungsbüro Minichshofer übernommen. Für die Bauphase wurde aufgrund der Distanz zum Firmensitz von Minichshofer ein örtlicher Bauleiter eingesetzt. Kramer war mit diesem in ständigem Kontakt und immer wieder selbst vor Ort. „Die Zusammenarbeit der beiden hat sehr gut funktioniert“, berichtet Holzhey.

Die Baukosten wurden vom Planungsbüro ständig überwacht. Alle Rechnungen der Baudienstleister gingen direkt dorthin und wurden nach der Prüfung zur Zahlung freigegeben. „Da Minichshofer bereits in der Ausschreibungs- und Angebotsphase so gründlich gearbeitet hat, mussten nur geringe Korrekturen vorgenommen werden.“

10 Prozent der Baukosten und eine halbe Arbeitskraft eingespart

„Durch das gemeinsam optimierte Konzept, für die Anordnung von Heustock, Melkeinrichtungen und Stall und die günstigere Vergabe der Aufträge haben wir etwa 10 Prozent der ursprünglich mit 1,5 Millionen Euro veranschlagten Bausumme eingespart. Allein dadurch hat sich die Investitionen in die Zusammenarbeit mit Minichshofer mehr als bezahlt gemacht. Durch die optimierten Arbeitsabläufe im Stall benötigen wir außerdem mindestens eine halbe Arbeitskraft weniger. Dies ist nochmals ein erheblicher monatlicher Kostenvorteil.

3 Varianten (Vorschläge) für Referenz-Marketing-Erfolg

Diese können auf Ihre individuellen Wünsche, Anforderungen und Ziele angepasst werden.
In allen Paketen ist die EXPERTEN-MACHER Akademie im Wert von 470 Euro inkludiert.

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  • was Ihnen eine Kundenbefragung konkret bringt,
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